Sonntag, 22. Februar 2009

Leseverstehen: Gesundheit

„Bleiben Sie gesund!“

Doch manchmal erwischt es einen eben doch ...

Um fünf Uhr morgens wacht Manfred plötzlich auf. Er hat Fieber, sein Kopf tut weh, er hustet, die Nase läuft – er kann kaum atmen: Manfred hat eine Erkältung.

Manfred steht mühsam auf und geht ins Badezimmer. Dort ist sein Arzneischränkchen. Manfred sucht ein Grippemittel, aber er findet keins. „Nicht mal Aspirin“, denkt er und niest dreimal.

Er geht in die Küche und kocht Wasser für einen Tee. Er kann kaum stehen, so sehr schmerzt sein Kopf. Seine Arme und Beine sind schwer. Manfred sieht auf die Uhr: halb sechs. Um sieben kann er in der Firma anrufen, dann ist jemand da. Denn arbeiten kann Manfred heute nicht. „So lange schlaf’ ich noch ein bisschen“, denkt Manfred. Ein paar Minuten später ist der Tee fertig. Manfred geht ins Schlafzimmer und nimmt die Teetasse mit.

Um halb acht wacht Manfred wieder auf. Er ruft in der Firma an: „Ich bin krank, ich habe Grippe.“ „Dann bleiben Sie mal zu Hause und werden wieder gesund“, sagt sein Chef. „Gehen Sie am besten gleich zum Arzt!“

Manfred ruft Doktor Meyer an, das ist sein Hausarzt. Die Sprechstundenhilfe gibt Manfred einen Termin: „Kommen Sie um neun vorbei! Und vergessen Sie Ihre Versichertenkarte nicht!“

Um zehn vor neun betritt Manfred die Praxis. Die Sprechstundenhilfe, eine junge Frau namens Erika, begrüßt ihn und fragt: „Ihre Krankenkasse ist ...?“ Manfred zeigt die Versichertenkarte vor. Sein Hals tut nun ebenfalls weh; er kann kaum sprechen. Das Schlucken bereitet ihm Schmerzen. Die Sprechstundenhilfe erledigt die Formalitäten und sagt schließlich: „Zehn Euro bekomme ich dann noch!“

„Ach ja“, murmelt Manfred. „Die Praxisgebühr.“ Die Sprechstundenhilfe nickt. „Ein neues Quartal – ich kann’s nicht ändern. Nehmen Sie jetzt bitte im Wartezimmer Platz! Es dauert noch ein paar Minuten ...“

Manfred geht ins Wartezimmer. Nur eine alte Dame sitzt da und liest eine Illustrierte. „Guten Morgen“, grüßt Manfred heiser und setzt sich auf einen Stuhl. Die Dame antwortet nicht. Manfred muss husten. „Stecken Sie mich bloß nicht an!“, sagt die Dame und guckt ihn mürrisch an. „Lass mich einfach in Ruhe!“, denkt Manfred, sagt aber nichts – er will nicht unhöflich werden ...

Zwanzig Minuten später ruft ihn die Sprechstundenhilfe: „Herr Dorsten in Zimmer zwei bitte!“ Manfred steht auf und geht in das Behandlungszimmer.

Doktor Meyer begrüßt Manfred freundlich und untersucht ihn. „Tja“, sagt er endlich, „ein schwerer grippaler Infekt. Ich verschreibe Ihnen etwas dagegen. Bleiben Sie bitte den Rest der Woche im Bett!“ Manfred nickt: „Dann brauche ich aber ein Attest für meinen Arbeitgeber.“ „Ich schreibe Sie bis Montag krank“, antwortet der Arzt und füllt zwei Formulare aus. „Hier ist das Attest“, sagt er und gibt Manfred einen Zettel, „und hier das Rezept.“ Doktor Meyer reicht Manfred einen zweiten Zettel. „Gehen Sie gleich in die Apotheke. Und dann ab ins Bett!“

Der Heimweg ist anstrengend. Manfred muss einen kleinen Umweg gehen; die nächste Apotheke liegt fünfzehn Minuten zu Fuß entfernt. Manfred geht hinein und gibt sein Rezept ab. Er bekommt Tabletten gegen Grippe.

Endlich liegt Manfred wieder zu Hause im Bett. Er packt die Tabletten aus und liest die Packungsbeilage: „Zwei Tabletten dreimal täglich“, brummt er.

Da klingelt das Telefon. Seine Mutter ist dran. „Mutter“, sagt Manfred und schnieft, „ruf mich bitte später noch mal an!“ (Manfred will nur noch schlafen.) „Geht’s dir nicht gut?“, fragt sie. „Soll ich vorbeikommen?“ Manfred hustet. „Heute Nachmittag vielleicht“, sagt er endlich. „Bring bitte etwas Obst mit!“ Dann legt er auf.

Zwei Tabletten schluckt er, dann zieht er die Decke über den Kopf und schläft ein ...

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Fragen und Aufgaben zum Text
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[Die Aufgaben entsprechen der Reihenfolge des Textes.]
Stimmen die folgenden Aussagen mit dem Text überein? – Kreuzen Sie an!

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"JA" oder "NEIN" ? Was passt zu dem Text ?

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1 Manfred Dorsten bewahrt seine Medikamente im Bad auf.
2 Gegen Manfreds Erkältung hilft auch Aspirin nicht mehr.
3 Er soll zum Arzt gehen, rät der Chef Manfred am Telefon.
4 Manfred geht zum Arzt, und seine Erkältung wird immer schlimmer.
5 Die Praxisgebühr beträgt zehn Euro pro Arztbesuch.
6 Im Wartezimmer lernt Manfred ein alte Dame kennen.
7 Manfred muss zwanzig Minuten im Wartezimmer warten.
8 Manfred darf bis Montag nicht arbeiten gehen.
9 In der Apotheke muss Manfred noch einmal fünfzehn Minuten warten.
10 Manfred kommt nach Hause und nimmt sofort zwei Tabletten ein.


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Welche der folgenden Aussagen stimmt mit dem Text überein? – Es ist immer nur eine Aussage richtig.

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11 A Manfred Dorsten wacht nach fünf Stunden Schlaf plötzlich auf, denn er hat eine schlimme Erkältung..
B Jeden Morgen wacht Manfred Dorsten um fünf Uhr auf, aber heute hat er eine Erkältung.
C Manfred Dorsten wacht früh morgens auf und hat Fieber, Kopfschmerzen, Husten und Schnupfen.
12 A Manfred geht in die Küche und ruft bei seiner Firma an, denn er kann heute nicht arbeiten gehen.
B Manfred kann um halb sechs noch nicht in der Firma anrufen, denn um diese Zeit ist niemand da.
C Manfred schläft bis sieben Uhr noch ein wenig und ruft dann in der Firma an.
13 A Doktor Meyer kommt regelmäßig zu Manfred nach Hause.
B Der Termin bei Doktor Meyer ist schon um neun Uhr vorbei.
C Doktor Meyer arbeitet nicht im Krankenhaus, sondern hat eine eigene Praxis.
14 A Doktor Meyer verschreibt Manfred Tabletten gegen seine Erkältung.
B Manfred soll am Montag noch einmal zu Doktor Meyer in die Praxis kommen.
C Doktor Meyer schickt Manfred in die Apotheke, denn er hat keine Tabletten mehr.
15 A Manfreds Mutter kommt vorbei, denn sie soll Manfred Obst mitbringen.
B Manfreds Mutter soll später noch einmal anrufen, denn Manfred will schlafen.
C Manfred braucht Obst und ruft deshalb seine Mutter an.

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Textfragen und -aufgaben

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16 Welche Beschwerden hat Manfred? Zählen Sie fünf auf! (Stichwörter)
a)
b)
c)
d)
e)
17 Was soll Manfred zum Arzttermin mitbringen? (Stichwort)

18 Wer bearbeitet die Formalitäten in Doktor Meyers Praxis? (Berufsbezeichnung)

19 Was sagt die alte Dame im Wartezimmer zu Manfred? (Ergänzen Sie mit Modalverb!)
Manfred sie nicht
20 Welche Therapie verordnet Doktor Meyer? (Stichwörter)
a)
b)
21 Welche Formulare bekommt Manfred von Doktor Meyer? (Stichwörter)
a)
b)
22 Manfred soll dreimal am Tag zwei Tabletten einnehmen. Wo steht das? (Stichwort)

Samstag, 21. Februar 2009

Adjektive mit Präpositionen - Uebung 1

Teil A:


1.abhängig _____ + Dat



2.angenehm _____ + Akk


3.angesehen _____ + Dat



4.angewiesen _____ + Akk


5.ärgerlich _____ + Akk


6.befreundet ____ + Dat



7.begeistert ____ + Dat



8.bekannt ____ + Akk



9.beliebt ____ + Dat


10.bereit ____ + Dat


Teil B:


1.beschäftigt ____ + Dat


2.beteiligt ____ + Dat



3.beunruhigt ____ + Akk



4.blass ____ + Dat



5.böse ____ + Akk



6.jdm. dankbar ____ + Akk



7.eifersüchtig ____ + Akk



8.einverstanden ____ + Dat

9.entfernt ____ + Dat


10.entscheidend ____ + Akk



Teil C:

1.entschlossen ____ + Dat


2.entsetzt ____ + Akk



3.enttäuscht ____ + Dat


3.erfreut ____ + Akk



4.erstaunt ____ + Akk


5.fähig ____ + Dat


6.fertig ____ + Dat


7freundlich ____ + Dat


8.froh ____ + Akk


9.geeignet ____ + Akk


10.gespannt ____ + Akk



11.gewöhnt ____ + Akk


12.glücklich ____ + Akk

Adjektive mit Präpositionen (1)


abhängig von + Dat

Der Student ist noch vom Geld seiner Eltern abhängig.

angenehm für + Akk

Das heiße Wetter war für die Hotelgäste nicht besonders angenehm.

angesehen bei + Dat
Herr Schwamm ist bei seinen Mitarbeitern sehr angesehen.

angewiesen auf + Akk
Der Rentner ist schon seit drei Jahren auf fremde Hilfe angewiesen.

ärgerlich auf + Akk

Warum bist du auf deinen Sohn so maßlos ärgerlich?

befreundet mit + Dat

Die Peters sind mit dem Schlagersänger eng befreundet.

begeistert von + Dat

Wir waren von diesem Spiel total begeistert.

bekannt für + Akk
Reinhard ist überall für seine dummen Sprüche bekannt.

beliebt bei + Dat

Herr Riedlewitz bleibt bei allen Schülern sehr beliebt.

bereit zu + Dat

Der alte Mann ist jetzt zum Sterben bereit.

beschäftigt mit + Dat
Der Mechaniker ist mit der Reparatur einer Maschine beschäftigt.

beteiligt an + Dat

Warst du auch an diesem Blödsinn beteiligt?

beunruhigt über + Akk
Sind Sie auch über den Klimawandel beunruhigt?

blass vor + Dat
Die junge Frau ist vor lauter Angst blass geworden.

böse auf + Akk
Warum bist du denn auf mich so böse?

jdm. dankbar für + Akk

Für deine Hilfe bin ich dir überaus dankbar.

eifersüchtig auf + Akk

Unser großer Sohn ist auf das Baby unheimlich eifersüchtig

einverstanden mit + Dat

Mit dem Ergebnis sind die meisten Mitarbeiter nicht einverstanden.

entfernt von + Dat
Von guten Noten ist der Schüler meilenweit entfernt.

entscheidend für + Akk

Der Elfmeter war für die Niederlage entscheidend.

entschlossen zu + Dat
Der Verbrecher ist womöglich zu allem entschlossen.

entsetzt über + Akk

Wir waren alle über seine üblen Worte entsetzt.

enttäuscht von + Dat

Das Unternehmen ist von dem bisherigen Geschäftsverlauf enttäuscht.

erfreut über + Akk

Über das Ergebnis sind wir mehr als erfreut.

erstaunt über + Akk
Die Zuschauer sind über das gute Spiel ihrer Mannschaft erstaunt.

fähig zu + Dat

Ein verletztes Tier ist zu allem fähig.

fertig mit + Dat
Bist du schon mit deinen Hausaufgaben fertig?

freundlich zu + Dat
Dein neuer Freund ist wirklich zu all deinen Freunden freundlich.

froh über + Akk

Ich bin über deine bestandene Prüfung sehr froh.

geeignet für + Akk
Für diese Arbeiten ist der neue Mitarbeiter wirklich nicht geeignet.

gespannt auf + Akk

Ich bin auf Toms neue Freundin richtig gespannt.

gewöhnt an + Akk
Die Tiere sind an die extreme Hitze nicht gewöhnt.

glücklich über + Akk
Der Trainer ist über den Punktgewinn beim BVB sehr glücklich.

Mittwoch, 18. Februar 2009

Wortschatz

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Wortschatz fürs Treffen 1
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Die Zahlen Numbers Das Aussehen Appearance
null zero alt old
eins one attraktiv attractive
zwei two Augen eyes
drei three grüne Augen green eyes
vier four das Haar hair
fünf five blondes Haar blond hair
sechs six glattes Haar straight hair
sieben seven krauses Haar tightly curled hair
acht eight welliges Haar wavy hair
neun nine groß big, tall, large
zehn ten hässlich ugly
elf eleven hübsch cute
zwölf twelve jung young
dreizehn thirteen klein small, short
vierzehn fourteen kurz short
fünfzehn fifteen lang long
sechzehn sixteen mollig plump, chubby
siebzehn seventeen schlank slim, slender, thin
achtzehn eighteen schön pretty, beautiful, nice
neunzehn nineteen unattraktiv unattractive
zwanzig twenty
einundzwanzig twenty-one Adjektive und Adverbien Adjective and Adverbs
dreißig thirty angenehm pleasant
vierzig forty arm poor
fünfzig fifty dumm dumb, stupid
sechzig sixty freundlich friendly
siebzig seventy falsch wrong, false
achtzig eighty gut good
neunzig ninety hier here
hundert one hundred historisch historical
hunderteins one hundred and one klug smart, clever
tausend one thousand langsam slow, slowly
nett nice
Gruß- und Abschiedsformeln Greetings neu new
Auf Wiedersehen! good-bye reich rich
Grüß Gott! hello (southern Germany) richtig right, correct
Grüezi! hello (Switzerland) romantisch romantic
Grüß dich! hi! (youth) schlecht bad
Guten Abend! good evening schnell fast, quickly
Guten Morgen! good morning unfreundlich unfriendly
Gute Nacht! good night unpersönlich impersonal
Guten Tag! good day, hello
Hallo! hello Länder Countries
Mahlzeit! bon appetit; have a nice lunch das Land country
Servus! hello; goodbye (Austria) die Nationalität nationality
Tschüss! bye! Amerika America
freut mich! pleased to meet you! Deutschland Germany
gleichfalls! likewise! England England
danke thank you, thanks Frankreich France
danke schön, danke sehr thank you very much Italien Italy
bitte please; you’re welcome Japan Japan
bitte schön, bitte sehr pretty please Kanada Canada
Willkommen! welcome Mexiko Mexico
Entschuldigung! excuse me, pardon me Österreich Austria
Russland Russia
Im Klassenzimmer In the Classroom die Schweiz Switzerland
das Arbeitsbuch workbook Spanien Spain
das Buch book die USA the USA
das Fenster window
der Fernseher television Personen People
das Heft notebook der Amerikaner (male) American
der Hörsaal lecture hall die Amerikanerin (female) American
das Klassenzimmer classroom der Deutsche (male) German
die Kreide chalk die Deutsche (female) German
die Lampe lamp die Frau woman, Mrs.
die Landkarte map das Fräulein girl, Miss
die Leinwand canvas, screen der Gott god, God
das Licht light der Herr gentleman, Mr.
der Overheadprojektor overhead projector der Kanadier (male) Canadian
das Papier paper die Kanadierin (female) Canadian
der Papierkorb wastepaper basket der Lehrer (male) teacher
der Schreibtisch desk die Lehrerin (female) teacher
die Steckdose electric socket die Mutter mother
der Stift pen or pencil der Name name
der Stuhl chair der Österreicher (male) Austrian
die Tafel chalkboard die Österreicherin (female) Austrian
die Tasche bag die Person person
der Tisch table der Professor (male) professor
die Tür door die Professorin (female) professor
die Uhr clock der Schweizer (male) Swiss
die Universität university die Schweizerin (female) Swiss
die Wand wall der Student (male) student
die Studentin (female) student
Farben Colors
die Farbe color Verben Verbs
beige beige antworten to answer
blau blue aufmachen to open
braun brown aufstehen to get up
dunkel dark aufwachen to wake up
dunkelgrau dark grey finden to find
gelb yellow fragen to ask
grau grey gehen to go
grün green haben to have
hell light heißen to be called/named
hellblau light blue kommen (aus) to come (from)
lila purple lachen to laugh
orange orange laufen to run or walk
rosa pink lernen to learn, study
rot red lesen to read
schwarz black machen to do, to make
weiß white nehmen to take
öffnen to open
Fragewörter Question Words sagen to say
wann? when? schreiben to write
warum? why? sein to be
was? what? setzen (sich) to sit (oneself) down
wer? who? sprechen to speak
wie? how? springen to jump
wie viel(e)? how much / how many? stehen to stand
wo? where? stimmen to be correct
suchen to look for, seek
verstehen to understand
zeigen to show
zumachen to close

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Wortschatz fürs Treffen 2
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Die Familie Family Die Zeit Time
der Bruder, -¨ brother das Jahr, -e year
der Cousin, -s (male) cousin der Monat, -e month
die Eltern (pl.) parents die Stunde, -n hour
der Enkel, - grandson der Tag, -e day
die Enkelin, -nen granddaughter die Zeit, -en time
das Enkelkind, -er grandchild
die Familie, -n family Die Wochentage Days of the Week
die Frau, -en wife, woman der Sonntag Sunday
der Freund, -e (male) friend or boyfriend der Montag Monday
die Freundin, -nen (female) friend or girlfriend der Dienstag Tuesday
die Geschwister (pl.) siblings der Mittwoch Wednesday
die Großeltern (pl.) grandparents der Donnerstag Thursday
die Großmutter, -¨ grandmother der Freitag Friday
der Großvater, -¨ grandfather der Samstag Saturday
das Kind, -er child der Sonnabend Sunday
die Kusine, -n (female) cousin das Wochenende, -n weekend
die Leute (pl.) people der Wochentag, -e weekday
der Mann, -¨er husband, man
die Mutter, -¨ mother Die Monate Months
der Neffe, -n nephew der Januar January
die Nichte, -n niece der Februar February
die Oma, -s grandma der März March
der Onkel, - uncle der April April
der Opa, -s grandpa der Mai May
die Schwester, -n sister der Juni June
der Sohn, -¨e son der Juli July
der Stiefbruder, -¨ stepbrother der August August
der Stiefschwester, -n stepsister der September September
die Tante, -n aunt der Oktober October
die Tochter, -¨ daughter der November November
der Vater, -¨ father der Dezember December
die Verwandten (pl.) relatives
der Vetter, - (male) cousin Zeitausdrücke Time Expressions
heute today
Verben Verbs heute Abend this evening
anrufen to call, telephone abends in the evenings
arbeiten to work morgens in the mornings
beginnen to begin nachmittags in the afternoons
besuchen to visit, to attend am Nachmittag in the afternoon
bleiben to stay dieses Jahr this year
finden to find im Januar in January
fliegen to fly am 17. August on August 17th
gehen to go am Montag on Monday
gern haben to like something montags on Mondays
gern + verb to like to (verb) halb zwei 1:30
haben to have viertel vor zwei 1:45
Angst haben to be afraid drei viertel zwei 1:45
Durst haben to be thirsty viertel nach zwei 2:15
Hunger haben to be hungry erst first, not until
Recht haben to be right gleich right away
Unrecht haben to be wrong halb half
hören to hear nach after, past
kaufen to buy um at
kochen to cook von...bis from...until
kommen to come vor before, to, of
kosten to cost Moment mal ... just a moment
lernen to study, learn Wann haben Sie Geburtstag? When is your birthday?
machen to do, to make Wie viel Uhr ist es? What time is it?
meinen to think, to mean
möchte would like to Der Alltag Everyday Life
reden to talk abholen to pick up, fetch
reisen to travel ankommen to arrive, get to
sagen to say aufhören to stop, cease
schicken to send aufmachen to open
schreiben to write aufräumen to clean up
spielen to play aufstehen to get up, stand up
studieren to study, major in aufwachen to wake up
suchen to seek, look for ausgehen to go out
trinken to drink einkaufen to shop, go shopping
verbessern to correct, improve kennen lernen to get to know, meet
verbringen to spend time mitbringen to bring along
verstehen to understand mitkommen to come along, go with
wandern to hike schlafen gehen to go to sleep
wohnen to live, to dwell spazieren gehen to go for a walk
vorhaben to plan, intend
Die Studienfächer School Subjects vorbeikommen to come by, stop by
die Betriebswirtschaft economics weggehen to go away
die Biologie biology zurückkommen to come back
die Chemie chemistry zumachen to close
das Deutsch German
das Englisch English Andere Wörter Other Words
das Französisch French allein alone
die Geschichte history auch also, too
das Hauptfach, -¨er major bald soon
die Informatik computer science besser better
das Ingenieurwesen engineering dein(e) your
Internationale Beziehungen (pl.) international relations ein bisschen a little bit
die Kunst art ein paar a couple, a few
die Mathematik mathematics ein wenig a little
die Medizin medicine etwas something, somewhat
die Musik music ganz all, entirely
die Pädagogik education, teaching geschieden divorced
die Philosophie philosophy jetzt now
die Physik physics ledig single
die Politik politics mein(e) my
die Politikwissenschaft political science teuer expensive
die Psychologie psychology toll great, super
das Russisch Russian überhaupt kein(e) none at all
die Soziologie sociology unbedingt absolutely
das Spanisch Spanish verheiratet married
das Studienfach, -¨er subject area, field viel much
die Volkswirtschaft economics viele many
vielleicht maybe
An der Universität At the University wen? whom?
der Deutschkurs, -e German class wenig little, not much
das Semester, - semester wenige few, not many
der Student, -en (male) student wunderbar wonderful
die Studentin, -nen (female) student
die Universität, -en university, college

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Wortschatz fürs Treffen 3
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Freizeit und Verben Freetime and Verbs Das Essen Food
anfangen (fängt an) to start der Apfel, -¨ apple
angeln to fish die Apfelsine, -n orange
aussehen (sieht aus) to appear, look die Banane, -n banana
basteln to do crafts die Bohne, -n bean
bleiben to stay das Brot, -e bread
einladen (lädt ein) to invite das Brötchen, - roll
einschlafen (schläft ein) to fall asleep die Butter butter
essen (isst) to eat der Champignon, -s mushroom
fahren (fährt) to drive; to go das Ei, -er egg
Auto fahren to drive a car das Eis ice cream; ice
Motorrad fahren to ride a motorcycle die Erbse, -n pea
Rad fahren to ride a bike die Erdbeere, -n strawberry
faulenzen to be lazy; slack off der Fisch, -e fish
fernsehen (sieht fern) to watch television das Fleisch meat
fischen to fish das Geflügel poultry
fotografieren to photograph das Gemüse vegetable(s)
geben (gibt) to give das Hähnchen, - chicken
gehen to go der Hamburger, - hamburger
bergsteigen gehen to go mountain climbing die Karotte, -n carrot
einkaufen gehen to go shopping die Kartoffel, -n potato
ins Kino gehen to go to the movies der Käse cheese
ins Konzert gehen to go to a concert der Kaugummi, -s chewing gum
schwimmen gehen to go swimming der Keks, -e cookie
halten (hält) to stop; to hold die Kirsche, -n cherry
hören to hear; to listen to der Kuchen, - cake
Musik hören to listen to music die Lebensmittel (pl.) groceries
joggen to jog die Marmelade, -n jam, jelly, marmalade
kegeln to bowl die Nudel, -n noodle, pasta
kennen to know a person; be familiar with das Obst fruit(s)
kochen to cook die Orange, -n orange
lächeln to smile die Pommes frites (pl.) french fries
laufen (läuft) to run or walk die Pute, -n turkey
Schlittschuh laufen to ice skate der Reis rice
Ski laufen to ski das Rindfleisch beef
lesen (liest) to read die Sahne, -n cream
nehmen (nimmt) to take der Salat, -e salad; lettuce
reisen to travel, journey der Schinken, - ham
reiten to ride a horse die Schokolade, -n chocolate
ringen to wrestle das Schweinefleisch pork
sammeln to collect der Speck bacon
Briefmarken sammeln to collect stamps die Suppe, -n soup
Karten sammeln to collect cards die Tomate, -n tomato
schlafen (schläft) to sleep die Traube, -n grape
schwimmen to swim die Wurst, -¨e sausage
segeln to sail der Zucker sugar
sehen (sieht) to see die Zwiebel, -n onion
Filme sehen to watch movies
spazieren gehen to go for a walk Die Getränke Beverages
spielen to play das Bier, -e beer
Fußball spielen to play soccer die Cola, -s cola
Karten spielen to play cards das Getränk, -e drink, beverage
Klavier spielen to play piano der Kaffee coffee
Schach spielen to play chess die Milch milk
Tennis spielen to play tennis das Mineralwasser mineral water
am Computer spielen to play on the computer der Orangensaft orange juice
Videospiele spielen to play video games der Saft, -¨e juice
Sport treiben to play sports der Tee tea
sprechen (spricht) to speak das Wasser water
stricken to knit der Wein, -e wine
surfen to surf
tanzen to dance Die Mahlzeiten Meals
töpfern to do ceramics das Abendessen dinner; supper
tragen (trägt) to wear; to carry die Beilage, -n side dish
treffen (trifft) to meet das Frühstück breakfast
trinken to drink das Hauptgericht, -en main dish, entree
tun to do das Mittagessen lunch
turnen to do gymnastics die Nachspeise, -n dessert
vergessen (vergisst) to forget der Nachtisch, -e dessert
wandern to hike die Vorspeise, -n appetizer
warten to wait
werden (wird) to become Gewichte und Maßnahmen Weights and Measure
wissen (weiß) to know (facts) das Gramm gram
das Kilogramm kilogram
Possessivpronomen Possessive Pronouns der Liter liter
mein my der Meter meter
dein your (sg. casual) das Pfund pound
sein his das Stück, -e piece
ihr her
sein its Auf der Reise On the Journey
unser our die Aussicht, -en view
euer your (pl. casual) der Bahnhof, -¨e train station
ihr their das Bett, -en bed
Ihr Your (formal) die Bibliothek, -en library
die Brücke, -n bridge
Konjunktionen Conjunctions das Café, -s café, coffeehouse
aber but die Diskothek, -en nightclub
denn because die Fahrt, -en trip, journey
oder or das Gepäck luggage
sondern but rather das Hotel, -s hotel
und and die Idee, -n idea
die Information, -en information
Andere Wörter Other Words die Jugendherberge, -n youth hostel
bestimmt certainly, surely die Kirche, -n church
einfach simple, simply die Kneipe, -n bar, pub
gar nicht not at all das Lokal, -e pub, bar
immer always, ever der Marktplatz, -¨e marketplace
lange a long time das Museum, pl. Museen museum
langweilig boring der Mensch, -en person, human being
lieber (with verb) to prefer doing die Pension, -en bed and breakfast hotel
man one, you der Platz, -¨e square, plaza
nur only, just das Rathaus, -¨er city hall
schwach weak die Reise, -n trip, journey
sicher sure, safe, certain das Restaurant, -s restaurant
stark strong das Schloss, -¨er castle
vielleicht maybe das Schwimmbad, -¨er swimming pool
wahrscheinlich probably die Stadt, -¨e city
wohl probably das Telefon, -e telephone
zu viel too much das Theater, - theater
zu viele too many das Zimmer, - room
zuerst first of all der Zoo, -s zoo

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Wortschatz fürs Treffen 4
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Die Kleidung Clothing Die Eigenschaften Personal Qualities
der Anzug, -¨e suit blöd stupid, idiotic
der Badeanzug, -¨e bathing suit, swimsuit böse evil, bad
die Bluse, -n blouse dumm dumb
der Büstenhalter, - (der B-H) bra einfallslos unimaginative
der Gürtel, - belt ernst serious
der Handschuh, -e glove faul lazy
das Hemd, -en shirt fleißig hardworking, busy
die Hose, -n pants freundlich friendly
der Hut, -¨e hat froh joyful, happy
die Jacke, -n jacket gemein mean, cruel
die Jeans (pl.) jeans gesellig sociable
das Kleid, -er dress glücklich happy
die Kleidung, -en clothes, clothing gut aussehend good-looking
die Krawatte, -n tie hässlich ugly
der Mantel, -¨ coat heiter cheerful
die Mütze, -n cap intelligent intelligent
der Pullover, -s sweater, pullover interessant interesting
der Rock, -¨e skirt komisch comical, strange
das Sakko, -s sport coat kreativ creative
der Schal, -s scarf langweilig boring
der Schlafanzug, -¨e pyjamas laut loud
der Schuh, -e shoe locker easy-going, relaxed
der Smoking, -s tuxedo lustig funny
die Socke, -n sock musikalisch musical
die Strumpfhose, -n nylons, hose offen open
der Stiefel, - boot nervös nervous
das T-Shirt, -s t-shirt nett nice
die Tasche, -n bag or pocket praktisch practical
die Unterwäsche, -n underwear romantisch romantic
ruhig calm, quiet
Adjektive Adjectives selbstsicher self-assured, self-confident
bequem comfortable schüchtern shy
bunt colorful sportlich athletic
einfach plain, simple steif stiff, ill-at-ease
fusselig fuzzy süß cute, sweet, adorable
geblümt flowery, flowered sympathisch likeable, pleasant
gemustert patterned traurig sad
gepunktet polka-dot unsicher unsure, insecure
gestreift striped
kariert checkered, plaid Akkusativpräpositionen Accusative Prepositions
durch through
Das Gepäck Luggage für for
das Blitzlicht, -er flash (for camera) gegen against
die CD, -s CD ohne without
der CD-Player, - CD player um around, about, at
der Fotoapparat, -e camera
das Geschenk, -e gift, present Modalverben Modal Verbs
die Handtasche, -n purse, handbag dürfen (darf) to be allowed to (may)
die Kamera, -s camera können (kann) to be able to (can)
der Koffer, - suitcase möchten (möchte) would like to
der Kulturbeutel, - cosmetic kit; shaving kit mögen (mag) to enjoy, to like
der Rucksack, -¨e backpack müssen (muss) to have to (must)
das Wörterbuch, -¨er dictionary sollen (soll) to be supposed to (should)
wollen (will) to want to
Die Toilettenartikel Toiletries
das Deo, -s deodorant Der Verkehr Traffic
das Deospray, -s deodorant spray die Ankunft, -¨e arrival
das Haarspray, -s hair spray das Auto, -s car
der Lippenstift, -e lipstick die Autobahn, -en freeway, highway
die Rasiercreme, -s shaving cream das Benzin gasoline
der Rasierapparat, -e (electric) shaver die Blume, -n flower
die Rasierklinge, -n razor (blade) das Fahrzeug, -e vehicle
die Schminke make-up der Flug, -¨e flight
die Seife, -n soap der Fußgänger, - pedestrian
das Shampoo, -s shampoo die Kosten (pl.) costs
der Toilettenartikel, - toiletry article der Platz, -¨e place, seat, room
die Zahnbürste, -n toothbrush der Radfahrer, - bicyclist
die Zahnpasta, pl. -pasten toothpaste die Regel, -n rule, regulation
die Richtung, -en direction
Verben Verbs das Schild, -er sign
ausgeben (gibt aus) to spend money die Sicherheit safety, security
beachten to pay attention to die Straße, -n street
bezahlen to pay for das Verbot, -e ban, prohibition
brauchen to use; to need der Verkehr traffic
dauern to last (time), to take (time) der Weg, -e path, way
denken to think das Zeichen, - sign
erkennen to recognize der Zoll customs
fahren (fährt) to drive; to travel
glauben to believe, to think Andere Wörter Other Words
helfen (hilft) to help ab und zu now and then
holen to fetch, get also well, therefore ...
kaufen to buy beliebt popular, well-liked
losfahren to drive away besonders especially
mitnehmen (nimmt mit) to take along einige a few, several
packen to pack einzig only, single
passen to fit es macht Spaß it's fun
rauskommen to come out etwas anderes something else/different
schauen to look frei free, open, allowed
tragen (trägt) to wear; to carry genau exactly
tun to do genug enough
verbrauchen to use, consume gesund healthy
vergessen (vergisst) to forget hin und wieder now and then
warten to wait immer always
links left
Die Reise The Trip mach dir keine Sorgen! don't worry!
das Adressbuch, -¨er address book mindestens at least
das Andenken, - souvenir nie never
die Bordkarte, -n boarding pass rechts right
der Flugschein, -e ticket (for travel) rund about, approximately
das Geld, -er money schwer hard; heavy
die Kreditkarte, -n credit card todmüde dead tired
der Pass, -¨e passport unterwegs on the way, en route
das Portmonee, -s wallet vorne at the front
der Ratschlag, -¨e advice, suggestion vorsichtig careful
die Reise, -n trip, journey wichtig important
der Reisescheck, -s traveller's check wirklich really, truly
die Sprache, -n language
die Umgebung, -en surroundings, area

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Wortschatz fürs Treffen 5
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Freundschaft und Liebe Friendship and Love Das Wetter The Weather
das Alter age der Gefrierpunkt freezing point
das Aussehen appearance das Gewitter, - thunderstorm
der Bekannte, -n (male) acquaintance der Grad degree(s)
die Bekannte, -n (female) acquaintance der Hagel hail
die Beziehung, -en relationship der Himmel sky
die Clique, -n clique, circle of friends der Nebel fog
die Eigenschaft, -en characteristic, quality der Regen rain
die Entscheidung, -en decision der Regenschirm, -e umbrella
die Erfahrung, -en experience der Schauer, - rainshower
die Freizeit freetime, leisure time der Schnee snow
die Freundschaft, -en friendship die Sonne, -n sun
das Gedicht, -e poem der Sonnenschein sunshine
der Krach, -¨e argument, fight die Temperatur, -en temperature
die Liebe, -n love der Wetterbericht, -e weather report
der Liebeskummer, - lovesickness der Wind wind
das Mädchen, - girl die Wolke, -n cloud
das Problem, -e problem blasen to blow, be windy
das Thema, pl. Themen topic, subject blitzen to lightning
das Vertrauen trust donnern to thunder
die Welt, -en world regnen to rain
scheinen to shine
Ausdrücke Expressions schneien to snow
durch dick und dünn through thick and thin
hinter meinem Rücken behind my back Adjektive Adjectives
so war das that's how it was bedeckt overcast
von da an from then on, from that point on bewölkt cloudy
zum ersten Mal for the first time einzeln(e) scattered
zu zweit in pairs, as a couple heiß hot
bis über beide Ohren verliebt in + AKK heiter clear, pleasant
head over heels in love with kalt cold
kühl cool
Verben Verbs mies miserable, awful
anfangen to start nass wet
ansprechen to address, speak to neblig foggy
arbeiten to work regnerisch rainy
ausgehen to go out scheußlich horrible, crappy
auskommen mit + DAT to get along with schwül humid
bedeuten to mean sonnig sunny
brauchen to need, use stürmisch stormy
diskutieren to discuss trocken dry
durchmachen to get through, stay up warm warm
einladen to invite, take out schön warm nice and warm
einschlafen to fall asleep windig windy
einziehen to move in wolkig cloudy
feiern to celebrate
fertig werden to come to terms with, deal with Die Jahreszeiten Seasons
flirten to flirt das Frühjahr spring
gefallen to be pleasing, to like (dative) der Frühling spring
gratulieren to congratulate der Herbst fall, autumn
heiraten to marry die Jahreszeit, -en season
helfen to help der Sommer summer
irritieren to irritate der Winter winter
küssen to kiss
laufen to run or walk Andere Wörter Other Words
Leid tun to be sorry als than; as; when
planen to plan an along, by, on
reden to talk, converse außerdem besides, by the way
schmusen to cuddle, make out bei mir at my place
schwätzen to blab, chatter damals back then
sterben to die danach afterwards, after that
(sich) trennen to separate, break up dass that
umarmen to hug, embrace den ganzen Tag all day, the whole day
verdienen to earn deshalb therefore, for that reason
(sich) verlieben to fall in love die ganze Zeit the whole time, all the time
verliebt sein to be in love dort drüben over there
(sich) verloben to get engaged dort there
(sich) versöhnen to make up, reconcile eigentlich actually
weitergehen to keep going, continue einander each other, one another
wünschen to wish eines Tages one day, some day
zusammenleben to live together enttäuscht disappointed
erst (seit) only for/since (time)
Das Studium College Life fast almost
die Erkältung, -en common cold froh happy, joyous
die Geschichte, -n story; history ganz (schlimm) very (bad)
das Gespräch, -e conversation gestern yesterday
der Kellner, - waiter hinter behind
die Kellnerin, -nen waitress jedenfalls anyway, in any case
die Kneipe, -n bar, pub kaum hardly
die Nacht, -¨e night, nighttime kein ... mehr no more ...
die Pharmazie pharmaceutics (subject) ledig single, not married
die Schulzeit, -en school days leicht easy, simple
der Spaziergang, -¨e stroll, walk leidenschaftlich passionate
das Studium, pl. Studien college studies meistens most of the time
das Trinkgeld, -er tip, gratuity miteinander with each other
das Wort, -¨er or -e word mutig brave, courageous
na ... well, ...
Die Feiertage Holidays na, wie auch immer yeah, whatever ...
das Erntedankfest Thanksgiving nachdem after
das Familienfest family gathering nachher afterwards, after that
der Fasching German Mardi-Gras nämlich namely, you see
das Fest, -e festival noch still
der Geburtstag, -e birthday ob whether, if
die Hochzeit, -en wedding oje! oh boy! jeez!
der Kalender, - calendar schlimm bad, nasty
der Karneval carnival (Mardi Gras) schon seit for/since ...
der Muttertag Mother's Day schon (seit) Jahren for years
das Neujahr New Year's Day schon already
das Ostern Easter später later
die Party, -s party spontan spontaneous(ly)
das Silvester New Year's Eve trotzdem nevertheless
die Tradition, -en tradition und so weiter (usw.) and so on, etcetera (etc.)
der Valentinstag Valentine's Day verheiratet married
das Weihnachten Christmas verlobt engaged
der Weihnachtsbaum, -¨e Christmas Tree vernünftig reasonable, logical
weil because
weit weg far away
wenigstens at least
zusammen together

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Wortschatz fürs Treffen 6
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Die Möbel Furniture Die Körperteile Body Parts
der Apparat, -e appliance der Arm, -e arm
das Bett, -en bed das Auge, -n eye
das Bild, -er picture die Augenbraue, -n eyebrow
das Bücherregal, -e bookcase, bookshelf der Bart, -¨e beard
der Computer, - computer der Bauch, -¨e stomach
die Couch couch das Bein, -e leg
der Couchtisch, -e coffee table die Brust, -¨e chest, breast
der Drucker, - printer der Ellenbogen, - elbow
die Dusche, -n shower der Daumen, - thumb
der Fernseher, - television set der Finger, - finger
die Gardine, -n curtain der Fuß, -¨e foot
der Herd, -e fireplace; also: stove das Gesicht, -er face
der Kleiderschrank, -¨e closet, wardrobe das Haar, -e hair
die Klimaanlage, -n air conditioner der Hals, -¨e neck or throat
die Kommode, -n dresser die Hand, -¨e hand
der Kühlschrank, -¨e refrigerator der Hintern rear end
die Mikrowelle, -n microwave das Kinn, -e chin
die Möbel (pl.) furniture das Knie, - knee
der Ofen, -¨ oven der Kopf, -¨e head
die Pflanze, -n plant der Körper, - body
das Poster, - poster der Körperteil, -e body part
das Radio, -s radio die Lippe, -n lip
das Regal, -e shelf der Mund, -¨er mouth
der Schrank, -¨e cabinet, cupboard, closet der Muskel, -n muscle
der Schreibtisch, -e desk die Nase, -n nose
der Sessel, - armchair, comfy chair das Ohr, -en ear
das Sofa, -s sofa, couch der Rücken, - back
der Spiegel, - mirror der Schnurrbart, -¨e mustache
die Stereoanlage, -n stereo die Schulter, -n shoulder
der Stuhl, -¨ e chair die Stirn, -en forehead
der Teppich, -e rug or carpet der Zahn, -¨e tooth
der Tisch, -e table die Zehe, -n toe
das Waschbecken, - sink, basin die Zunge, -n tongue
der Wecker, - alarm clock
Probleme Problems
Im Haus In the House Was tut dir weh? Where do you hurt?
der Abstellraum, -¨e storage room Mir tut das Auge weh. My eye hurts.
das Arbeitszimmer, - workroom, study Mir tun die Füße weh. My feet hurt.
das Badezimmer, - bathroom Ich habe mir das Bein gebrochen. I broke my leg.
der Balkon, -s balcony
der Boden, -¨ ground, floor Dativpräpositionen Dative Prepositions
das Dach, -¨er roof aus out of, from
der Dachboden, -¨ attic außer except for, besides
die Diele, -n entrance hall bei at, by, with, near
der Eingang, -¨e entrance mit with
das Erdgeschoss first floor, ground floor nach after, to
das Esszimmer, - dining room seit since, for
die Etage, -n floor, story, level von from, by
das Fenster, - window zu to, at
der Flur, -e hallway, corridor
der Gang, -¨e hallway Dativverben Dative Verbs
die Garage, -n garage antworten to answer
die Garderobe, -n walk-in closet danken to thank
der Garten, -¨ garden folgen to follow
das Haus, -¨er house gefallen to be pleasing to, like
der Keller, - cellar, basement gehören to belong to
das Klo, -s restroom, bathroom glauben to believe (someone)
der Korridor, -e corridor, hallway gratulieren to congratulate
die Küche, -n kitchen helfen to help
das Schlafzimmer, - bedroom passen to fit, be the right size
der Stock, pl. Stockwerke floor, story, level schmecken to taste (good)
die Toilette, -n toilet trauen to trust
die Treppe, -n stairs
das Treppenhaus, -¨er staircase Verben Verbs
die Tür, -en door anhalten to stop
die Wand, -¨e wall aufkriegen to get open
die Waschküche, -n laundry room aufschließen to lock up, close up
das WC, -s restroom aufschreiben to write down
das Wohnzimmer, - living room bekommen to get, receive
die Wohnung, -en apartment danken to thank
einziehen to move in
Wo ist das? Where is that? erklären to explain
im Erdgeschoss on the first floor gefallen to be pleasing to, like
im zweiten Stock on the second floor gucken to look, glance
im Keller in the basement hoffen to hope
auf der zweiten Etage on the second floor leihen to lend or borrow
auf dem Dachboden in the attic recht sein + DAT to be okay with
einen Stock höher one floor higher wohnen to live, dwell
einen Stock tiefer one floor lower anschauen to look at
am Ende vom Korridor at the end of the hall aufschauen to look up
aufwachsen to grow up
Im Studentenwohnheim In the Dorms aussehen to look like
der Aufzug, -¨e elevator blättern to page through, leaf through
der Automat, -en vending machine sich entscheiden to decide
das Brett, -er board erkennen to recognize
das schwarze Brett bulletin board, notice board sich fühlen to feel
die Bude, -n student room heben to lift up, raise
der Duschraum, -¨e shower room reichen to suffice, be enough
das Fach, -¨er cubbyhole, compartment schauen to look
das Gemeinschaftsbad, -¨er shared bathroom scheinen to appear
die Hilfe, -n help sortieren to sort
der Mitbewohner, - (male) housemate stecken to stick, put
die Mitbewohnerin, -nen (female) housemate teilen to share
das Postfach, -¨er mailbox überlegen to consider, think about
das Privatbad, -¨er private bathroom unterdrücken to oppress, repress
der Schlüssel, - key wechseln to change, exchange
der Verschluss, -¨e lock, clasp wiederholen to repeat
die Telefonzelle, -n telephone booth ziehen to pull, draw up
die Zimmernummer, -n room number
der Zimmerkamerad, -en (male) roommate Andere Wörter Other Words
die Zimmerkameradin, -nen (female) roommate also ... well ...
das Zeug stuff bei euch where you live
das tut mir Leid I'm sorry
Ausdrücke Expressions deswegen for that reason
alles klar! Okay, got it! du ... hey you ...
alles, was du brauchst everything you need echt really, genuine
bis gleich! See you soon! eigen one's own
er hat einen Vogel He's crazy, he's nuts. eigentlich actually
gern geschehen! My pleasure! Glad to help! erstaunt astounded
grüßt euch! Hey there, guys. fein fine
ich bin hundemüde I'm dog-tired. hoch high, up
ich danke dir für ... Thanks so much for ... irritiert irritated
nett von dir Nice of you. jederzeit anytime
Schwein haben to be lucky (slang) klar clear(ly)
so gegen Mittag sometime around noon kompliziert complicated
vielen Dank thank you very much meiner Meinung nach in my opinion
vor einer Woche a week ago mir ist warm/kalt/schlecht I’m warm/cold/sick
wenn es dir recht ist if it's okay with you mit anderen Worten in other words
möbliert furnished
Der-Wörter Der-words na ... well ...
dieser (diese, dieses) this, that neben near, next to
jeder (jede, jedes) every nebenan next door
welcher (welche, welches) which nebendran adjacent, next to
mancher (manche, manches) some nett nice
solcher (solche, solches) such niemand no one
alle all oben upstairs, above
positiv positive
Ausländer Foreigners prinzesshaft princess-like
die Antwort, -en answer richtig right, correct
der Ausländer, - (male) foreigner schnell fast, quick
die Ausländerin, -nen (female) foreigner selber one's self
der Autor, -en (male) author selbst self
die Autorin, -nen (female) author sonst otherwise
das Blatt, -¨er page, sheet ungeduldig impatient
das Christentum Christianity unten downstairs, below
der Diskurs, -e discourse verblüfft stunned
das Fach, -¨er subject; compartment verwundert amazed
das Geld, -er money von mir aus as far as I'm concerned
die Gesellschaft, -en society vor + DAT (time) ago
der Groschen, - dime (10 Pfennig) wenn if, when, whenever
der Hauswart, -e janitor, housekeeper wie geht es dir? how are you?
der Islam Islam wohlbehütet well-protected, sheltered
der Kopierer, - xerox machine, copy machine zerbrechlich fragile, breakable
der Schein, -e bill, paper money ziemlich fairly, pretty much
der Türke, -n (male) Turk zufrieden content, satisfied
die Türkin, -nen (female) Turk zwar nicht certainly isn't
die Türkei Turkey
die Unterdrückung, -en oppression, repression
die Welt, -en world


= Ngantri = :)

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Wortschatz fürs Treffen 7
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Wortschatz fürs Treffen 8
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Wortschatz fürs Treffen 9
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Wortschatz fürs Treffen 10
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Akkusativpräpositionen

Antworten zum Arbeitsblatt: Akkusativpräpositionen

A. Lückensätze. Füllen Sie die Lücken mit den richtigen Präpositionen (durch, für, gegen, ohne, um) ein.

1. Warum willst du denn ein Motorrad kaufen? Ein Fahrrad ist doch viel besser für dich.
2. Warum geht Brigitte jetzt so oft ohne ihren Freund aus? Liebt sie ihn nicht mehr?
3. Die neue Straße soll direkt durch den Park gehen.
4. Ich bin gegen Experimente an Mäusen und Ratten.
5. Um wie viel Uhr fängt das Konzert an? -- Um acht Uhr.
6. Wir haben noch keine Karten für das Konzert.
7. Das Konzert kostet nichts. Ihr könnt auch ohne Karten gehen.
8. Kevin joggt morgens um / durch den Campus.
9. Ich trinke meinen Kaffee mit viel Milch, aber ohne Zucker.
10. Was hast du denn gegen Bernd? Ich finde ihn sehr nett.
11. Heute müsst ihr mal ohne mich ausgehen. Ich muss ein Referat schreiben.
12. Mein Freund wohnt direkt um die Ecke (=corner) hier.
13. Spielen die Badgers am Samstag gegen Northwestern?
14. Wir kommen nicht genau (=exactly) um 7 Uhr an. Wir kommen gegen 7 Uhr, vielleicht ein paar Minuten später.


B. Kleine Gespräche. Füllen Sie die Lücken mit den passenden Pronomen (=pronouns) ein.

Tobias: Torsten, hallo! Wohnst du dieses Semester in Studentenheim (=dorm, n)? Wie findest du es?
Torsten: Es ist nicht schlecht, aber ich habe leider zwei Mitbewohner.
Tobias: ‘Leider?’ Warum? Hast du sie nicht gern?
Torsten: Nein, ich mag sie nicht besonders. Sie sind sehr laut, und sie schlafen immer, wenn ich meine Musik spielen will. Der eine, Johannes, ist sehr groß, und ich finde ihn hässlich. Und der andere, Matthias, ist einfach intolerant; er hat immer etwas gegen mich. Aber ich habe nichts gegen ihn -- ich verstehe es wirklich nicht.

Beate: Komm, Marta! Ich muss einkaufen! Mein Bruder hat nämlich Geburtstag, und meine Freundin Liese auch. Ich weiß schon, was ich für sie kaufe: eine neue Küchenuhr. Bei Hertie gibt es eine sehr schöne Uhr, ich finde sie einfach ausgezeichnet!
Marta: Und dein Bruder -- was kaufst du für ihn?
Beate: Das weiß ich noch nicht. Ich habe schon ein Video für ihn, aber ich finde es nicht so interessant. Hast du eine Idee für mich?
Marta: Nein, für dich habe ich keine Ideen, aber ich muss selber einkaufen! Komm, gehen wir jetzt zusammen, vielleicht finden wir etwas schönes.

Katrin: Tag, Martin und Georg! Was macht ihr denn hier?
Martin: Nicht viel. Georgs Vater hat Geburtstag, und wir suchen ein Geschenk für ihn. Und du?
Katrin: Ich möchte ein bisschen durch den Park (m) spazieren. Wollt ihr mitkommen?
Martin: Nein, du sollst ohne uns gehen. Wir müssen hier bleiben.
Katrin: Ohne euch? Aber allein möchte ich nicht gehen.


C. Für wen sind diese Dinge? Martin und Katrin müssen viele Geschenke für ihre Verwandten kaufen. Lesen Sie die Beschreibungen unten, und sagen Sie, was Martin und Katrin für jede Person kaufen.

(cdplayer) (tv) (jacket) (backpack) (swimsuit)
(book) (lipstick) (suitcase) (camera) (wine)


BEISPIEL: Katrins Bruder sieht sehr gern fern Der Fernseher ist für ihren Bruder.

1. Katrins Vater reist sehr gern. Der Koffer (Das Gepäck) ist für ihren Vater.
2. Martins Schwester hört gern Musik. Der CD-Spieler (Der CD-Player) ist für seine Schwester.
3. Katrins Tante schwimmt sehr gern. Der Badeanzug ist für ihre Tante.
4. Martins Onkel liest sehr gern. Das Buch ist für seinen Onkel.
5. Katrins Nichte fotografiert gern. Die Kamera ist für ihre Nichte.
6. Martins Kusine wohnt in Alaska. Die Jacke (Der Mantel) ist für seine Kusine.
7. Martins Vetter wandert gern. Der Rucksack ist für seinen Vetter.
8. Katrins Stiefschwester trägt viel Schminke. Der Lippenstift ist für ihre Stiefschwester.
9. Katrins Großvater trinkt gern. Der Wein ist für ihren Großvater.


D. Eigenschaften. Unten sehen Sie 12 Bilder. Schreiben Sie 2-3 Wörter für jedes Bild; wählen Sie aus der Liste. (There should be several correct answers for each picture.)

dumm • einfallslos • ernst • faul • fleißig • freundlich • froh • gemein • glücklich • intelligent
klug • komisch • kreativ • langweilig • locker • lustig • müde • nervös • nett • romantisch
sauer • selbstsicher • sportlich • steif • süß • sympathisch • traurig • unfreundlich • unsicher


(creative) (bored) (romantic) (nervous)
kreativ, intelligent, klug langweilig, müde, faul romantisch, freundlich, nett nervös, unsicher, (un)sportlich
(funny) (busy) (sad) (uncreative)
lustig, komisch, heiter, glücklich fleißig, ernst, nervös traurig einfallslos, dumm, faul
(happy) (confident) (relaxed) (mean)
glücklich, froh, heiter selbstsicher, laut, ernst, steif locker, faul, heiter gemein, sauer, unfreundlich

Im Klassenzimmer

Antworten zum Arbeitsblatt: Im Klassenzimmer

A. Das Klassenzimmer. There are at least 16 objects (or people) in the picture below. Write the German nouns, as well as the correct articles (der/die/das) in the blanks provided.


1. die Professorin
2. die Tafel
3. die Uhr
4. die Lampe / das Licht
5. die Tür
6. der Stuhl
7. der Tisch
8. der Schreibtisch
9. das Buch
10. das Fenster
11. die Wand
12. der Student
13. die Studentin
14. das Heft
15. das Papier
16. die Kreide
17. der Stift


Klassenzimmer

B. Nicht oder kein? Answer the questions with a complete sentence, using either kein(e) or nicht to negate.

1. Ist das ein Tisch? -> Nein, das ist kein Tisch.
2. Ist das eine Lampe? -> Nein, das ist keine Lampe.
3. Heißt er Matthias? -> Nein, er heißt nicht Matthias.
4. Ist das ein Fenster? -> Nein, das ist kein Fenster.
5. Ist der Lehrer gut? -> Nein, der Lehrer ist nicht gut (oder: Nein, er ist nicht gut).
6. Kommst du aus Madison? -> Nein, ich komme nicht aus Madison.
7. Bist du Student? -> Nein, ich bin kein Student (oder: Nein, ich bin nicht Student).
8. Ist das ein Stuhl? -> Nein, das ist kein Stuhl.
9. Ist die Uhr alt? -> Nein, die Uhr ist nicht alt (oder: Nein, sie ist nicht alt).
10. Sprechen Sie Englisch? -> Nein, ich sprecht kein Englisch (oder: Nein, ich spreche nicht Englisch).

C. Farben. Tell what colors each of the objects normally are.
Apfel Sonne Orange Baum
1. Der Apfel ist rot. 3. Die Sonne ist gelb / orange / hell. 5. Die Orange ist orange. 7. Der Baum ist braun / grün.

Schneemann Wasser Kaffee Schwein
2. Der Schneemann ist weiß / grau. 4. Das Wasser ist blau. 6. Der Kaffee ist braun / schwarz. 8. Das Schwein ist rosa.

Kleidung und Gepäck

Antworten zum Arbeitsblatt: Kleidung und Gepäck

A. Kleidungsstücke. Identifizieren Sie die Bilder unten. Schreiben Sie den Artikel und auch die Pluralform!

(shirt) (coat) (boots) (pants)
1. das Hemd 2. der Mantel (die Jacke) 3. der Stiefel 4. die Hose (die Jeans)
pl die Hemden pl die Mäntel (die Jacken) pl die Stiefel

pl die Hosen (die Jeans)
(dress) (belt) (hat) (sweater)
5. das Kleid 6. der Gürtel 7. der Hut 8. der Pullover (der Pulli)
pl die Kleider pl die Gürtel pl die Hüte

pl die Pullovers (die Pullis)
(gloves) (tie) (scarf) (swimsuit)
9. der Handschuh 10. die Krawatte 11. der Schal 12. der Badeanzug
pl die Handschuhe pl die Krawatten pl die Schals pl die Badeanzüge


B. Was trägst du? Beantworten Sie die Fragen in einem ganzen Satz. Sie müssen den Akkusativ benutzen (z.B. ich trage einen Hut und eine Brille).

1. Was trägst du, wenn du in ein elegantes Restaurant gehst?
Ich trage ein Kleid und Strumpfhose, oder ich trage einen Rock und eine Bluse.
2. Was trägst du, wenn du schläfst?
Ich trage einen Schlafanzug oder einen Jogginganzug.
3. Was trägst du, wenn es im Sommer sehr warm ist?
Ich trage Shorts und ein T-Shirt.
4. Was trägst du, wenn es im Winter -10° ist?
Ich trage einen Mantel, einen Schal, und Handschuhe.
5. Was trägst du, wenn du in ein Rockkonzert gehst?
Ich trage Jeans und ein T-Shirt.
6. Was trägst du an einem normalen Tag an der Uni?
Ich trage Jeans und ein Hemd oder eine Bluse.


C. Sie sehen komisch aus! Beschreiben Sie die Frau und den Mann in diesem Bild. Was tragen sie? Wie sehen sie aus? Schreiben Sie mindestens (=at least) 4 Sätze.



Der Mann trägt ein Sakko und eine Hose. Seine Hose ist kariert, und seine Socken sind gestreift. Er trägt auch ein Hemd und eine Krawatte, und er hat eine Brille. Die Frau trägt einen sehr großen Hut, einen Mantel, einen Rock (einen Minirock) und eine Bluse. Ihre Bluse ist geblümt. Ihr Gürtel ist auch sehr groß, und sie hat eine hässliche gepunktete Tasche.

couple with clothing


D. Reisevorbereitungen. Stellen Sie sich vor (=imagine), Sie reisen gern. Was nehmen Sie mit, wenn Sie reisen? Beantworten Sie die Fragen mit einem ganzen Satz. (You should include travel items (passport, camera, etc) in addition to clothing.)

1. Es ist Dezember, und du fährst nach Colorado, um Ski laufen zu gehen. Was nimmst du mit?
Ich nehme warme Kleidung (einen Mantel oder eine Jacke, einen Schal, Handschuhe) mit. Ich nehme auch einen Koffer und eine Kamera mit.
2. Es ist Juni, und du fährst nach Hawaii für die Ferien (=vacation). Was nimmst du mit?
Ich nehme meinen Badeanzug und viele Shorts und T-Shirts mit. Ich nehme auch meine Kamera und meinen CD-Player mit CDs.
3. Du studierst zwei Semester an der Uni in Berlin. Was nimmst du mit?
Ich nehme alles mit! Ich nehme viele Kleidung mit, und auch meinen Pass und Geld. Ich nehme ein Wörterbuch und viele CDs mit.
4. Du fährst nach Australien für einen Monat Ferien (=vacation). Was nimmst du mit?
Ich nehme Jeans und Stiefel mit. Ich nehme auch meinen Pass, meine Kreditkarte und Reiseschecks mit, und ich nehme eine Videokamera auch mit.


E. Im Geschäft. Stellen Sie sich vor (=imagine), Sie haben 300 Euro und Sie wollen neue Kleidung kaufen. Hier ist ein Geschäft (=store) mit vielen Kleidungsstücken. Was kaufen Sie? Schreiben Sie 3-4 Sätze.

Clothing Store

Ich kaufe den Hut für € 25. Ich kaufe auch das Kleid für € 99 und die Strumpfhose für € 19. Ich kaufe die Hose für € 65 und den Pulli für € 42. Den Anzug kaufe ich nicht, und ich kaufe auch nicht die Stiefel.

Eigenschaften

Antworten zum Arbeitsblatt: Eigenschaften

A. Welche Farbe hat es? Write a sentence for each object, telling what color it is. If you can’t figure out what a word means, look it up in the glossary in your book.

1. die Schokolade: Die Schokolade ist braun. (oder: Sie ist braun.)
2. das Gras: Das Gras ist grün. (oder: Es ist grün.)
3. die Milch: Die Milch ist weiß. (oder: Sie ist weiß.)
4. die Butter: Die Butter ist gelb. (oder: Sie ist gelb.)
5. das Blut: Das Blut ist rot. (oder: Es ist rot.)
6. die Kohle: Die Kohle ist schwarz. (oder: Sie ist schwarz.)
7. Barney der Dinosaurier: Barney ist lila. (oder: Er ist lila.)
8. das Wasser: Das Wasser ist blau. (oder: Es ist blau.)


B. Nationalitäten. Fill in the blanks with the nationalities and countries. Pay attention to gender!

1. Tobias wohnt in Berlin. Er ist Deutscher . Er kommt aus Deutschland .
2. Tom wohnt in Chicago. Er ist Amerikaner. Er kommt aus Amerika.
3. Sarah wohnt in Los Angeles. Sie ist Amerikanerin. Sie kommt aus Amerika.
4. Sabine wohnt in Salzburg. Sie ist Österreicherin. Sie kommt aus Österreich.
5. Michael wohnt in Toronto. Er ist Kanadier. Er kommt aus Kanada.
6. Peter wohnt in Genf. Er ist Schweizer. Er kommt aus der Schweiz.
7. Jean-Claude wohnt in Paris. Er ist Franzose. Er kommt aus Frankreich.
8. Emily wohnt in London. Sie ist Engländerin. Sie kommt aus England.
9. Roberto wohnt in Venedig. Er ist Italiener. Er kommt aus Italien.
10. Carmelita wohnt in Tijuana. Sie ist Mexikanerin. Sie kommt aus Mexiko.
11. Mitsuo wohnt in Tokio. Er ist Japaner. Er kommt aus Japan.
12. Olga wohnt in Moskau. Sie ist Russin. Sie kommt aus Russland.


C. Wie ist er/sie? For each pair of pictures, write a sentence describing the people. Use the adjectives below; there may be more adjectives listed than you need.

alt, arm, dumm, freundlich, groß, hässlich, jung, klein, klug, kurz,
langsam, mollig, nett, neu, reich, schlank, schnell, schön, unfreundlich

Meyer und Luebke 1. Herr Meyer ist mollig / groß, aber Herr Lübke ist schlank / kurz. Walthers und Franz 2. Herr Walthers ist alt, aber Franz ist jung.
Karl und Matthias 3. Karl ist reich, aber Matthias ist arm. Melanie und Felix 4. Melanie ist freundlich / nett, aber Felix ist unfreundlich.
Johann und Philipp 5. Johann ist klug, aber Philipp ist dumm. Julianne und Theodor 6. Julianne ist schnell, aber Theodor ist langsam
Eitel und Greis 7. Herr Eitel ist schön, aber Herr Greis ist häßlich. Fahrrad 8. Mein Fahrrad ist neu / schön, aber dein Fahrrad ist alt.

Körperteile

Antworten zum Arbeitsblatt: Körperteile

A. Der Körper und das Gesicht. Schreiben Sie die deutschen Wörter für jeden Körperteil und Gesichtsteil in die Lücken ein. Schreiben Sie auch die Pluralform!

(Bild)

1. das Gesicht / der Kopf, pl. die Gesichter / die Köpfe
2. das Auge, pl. die Augen
3. die Nase, pl. die Nasen
4. der Hals, pl. die Hälse
5. das Haar, pl. die Haare
6. das Ohr, pl. die Ohren
7. die Schulter, pl. die Schultern
8. der Ellenbogen, pl. die Ellenbogen
9. die Brust, pl. die Brüste
10. der Arm, pl. die Arme
11. die Hand, pl. die Hände
12. der Finger, pl. die Finger
13. der Daumen, pl. die Daumen
14. das Bein, pl. die Beine
15. der Fuß, pl. die Füße
16. die Zehe, pl. die Zehen
17. das Knie, pl. die Knie


B. Welchen Körperteil benutzt man? Schreiben Sie den Körperteil, den man benutzt (=uses), wenn man die folgenden Verben macht.

1. sehen: das Auge
2. hören: das Ohr
3. sprechen: der Mund / die Zunge
4. laufen: das Bein, die Beine
5. denken: der Kopf / das Gehirn (=brain)
6. essen: der Mund / die Zähne / der Bauch
7. schreiben: die Hand / der Finger
8. küssen: die Lippen / der Mund
9. riechen (=to smell): die Nase
10. spüren (=to touch, feel): der Finger / die Finger


C. Was tut ihnen weh? Lesen Sie die Sätze und sagen Sie, welcher Körperteil den Leuten weh tut.

BEISPIEL: Erich muss zum Zahnarzt gehen. Der Zahn tut ihm weh. ODER Die Zähne tun ihm weh.

1. Björn hat neue Schuhe, aber sie sind zu klein.
Die Füße tun ihm weh / Der Fuß tut ihm weh.
2. Philipp hat eine neue Krawatte, aber sie ist zu eng (=tight).
Der Hals tut ihm weh.
3. Silke ist den ganzen Tag durch die Stadt gelaufen.
Die Beine tun ihr weh / Die Füße tun ihr weh.
4. Es ist Winter und Karsten hat seine Handschuhe vergessen.
Die Hände / die Finger tun ihm weh.
5. Anja hat zu viel Schokolade gegessen.
Der Bauch tut ihr weh.
6. Volker hat den ganzen Tag Gewichte (=weights) gehoben (=lifted).
Die Arme / die Muskeln tun ihm weh.
7. Stefan und Inge haben den ganzen Tag Gitarre gespielt.
Die Finger / die Hände tun ihnen weh.
8. Gisela ist Skilaufen gegangen und es hat sehr viel Sonne gegeben.
Das Gesicht tut ihr weh / Die Lippen tun ihr weh.
9. Es gibt viel Lärm (=noise) in dem Haus, wo Tobias und Rainer wohnen.
Der Kopf tut ihnen weh / Die Ohren tun ihnen weh.
10. Du hast den ganzen Tag gelesen, aber du hast keine Lampe gehabt.
Die Augen tun mir weh.


D. Sprichwörter. Unten sehen Sie deutsche Sprichwörter (=sayings, idioms), die mit Körperteilen zu tun haben. Finden Sie das englische Äquivalent für jeden deutschen Satz.

I 1. Er bittet um ihre Hand. a. We’re working hand in hand.
D 2. Auge um Auge, Zahn um Zahn. b. I’m all ears.
A 3. Wir arbeiten Hand in Hand. c. He hit the nail on the head.
G 4. Mir sind die Hände gebunden. d. An eye for an eye, a tooth for a tooth.
H 5. Sie leben von der Hand in den Mund. e. Do you know that first-hand?
C 6. Er hat den Nagel auf den Kopf getroffen. f. Did he say that to your face?
J 7. Hände weg! g. My hands are tied.
F 8. Hat er das dir ins Gesicht gesagt? h. They’re living hand to mouth.
E 9. Weißt du das aus erster Hand? i. He’s asking for her hand (in marriage).
B 10. Ich bin ganz Auge und Ohr. j. Hands off!


E. Mehr Sprichwörter. Diese Sprichwörter sind schwieriger (=more difficult), weil sie nicht wörtliche (=literal) Übersetzungen sind. Finden Sie das englische Äquivalent für jeden deutschen Satz.

D 1. Aus den Augen, aus dem Sinn. a. He was tongue-tied.
C 2. Sprechen wir unter vier Augen. b. Cross my heart!
J 3. Hals- und Beinbruch! c. Let’s talk alone, just the two of us.
E 4. Ich drücke dir die Daumen! d. Out of sight, out of mind.
B 5. Hand aufs Herz! e. I’m crossing my fingers for you!
H 6. Kopf hoch! f. I got up on the wrong side of the bed.
I 7. Ich habe die Nase voll! g. Give him an inch, he’ll take a mile.
A 8. Er hat einen Knoten in der Zunge bekommen. h. Stand tall! Keep your spirits up!
F 9. Ich bin mit dem linken Fuß aufgestanden. i. I’ve had it up to here!
G 10. Man reicht den kleinen Finger, und er
nimmt die ganze Hand. j. Break a leg!

Relativpronomen

A. Relativpronomen im Nominativ, Akkusativ und Dativ. Complete the sentences to form relative clauses. In the first few, you’ll only need to fill in the relative pronoun, but in the later sentences, you will need to write the entire relative clause. Don’t forget to check gender and case, and to move the verb if needed!

1. Hier ist ein Student. Er arbeitet in der Buchhandlung.
-- Hier ist ein Student, ____________ in der Buchhandlung arbeitet.

2. Ich habe eine Katze. Sie schläft immer auf dem Sofa.
-- Ich habe eine Katze, ____________ immer auf dem Sofa schläft.

3. Das Buch handelt von der deutschen Politik. Hans hat das Buch gelesen.
-- Das Buch, ____________ Hans gelesen hat, handelt von der deutschen Politik.

4. Wie gefällt dir der Wagen? Ich habe ihn gestern gekauft.
-- Wie gefällt dir der Wagen, ____________ ich gestern gekauft habe?

5. Wo ist das Auto? Ich habe es gestern neben dem Haus geparkt.
-- Wo ist das Auto, ____________________________________________________________________________?

6. Das ist der Mann. Er ist nackt auf der Straße gelaufen.
-- Das ist der Mann, ___________________________________________________________________________.

7. Die Frau wohnt in Dresden. Du hast ihr geholfen.
-- Die Frau, __________________________________________________________________, wohnt in Dresden.

8. Die Tasche gefällt mir sehr. Du hast mir die Tasche gegeben.
-- Die Tasche, _________________________________________________________________, gefällt mir sehr.

9. Das ist das nette Kind. Wir haben ihm etwas Geld gegeben.
-- Das ist das nette Kind, ______________________________________________________________________.

10. Der Film war total langweilig. Wir haben den Film gestern gesehen.
-- Der Film, __________________________________________________________________________________.

B. Relativpronomen mit Präpositionen. Now try some sentences with prepositions. Remember that you’ll always need to state the preposition before the relative pronoun (e.g. ‘the man to whom I’m talking’), and that the case of the relative pronoun will depend on the preposition.

1. Gefällt dir das Zimmer? Du wohnst in dem Zimmer.
-- Gefällt dir das Zimmer, ____________ ____________ du wohnst?

2. Das ist der Bus. Wir müssen immer auf den Bus warten.
-- Das ist der Bus, ____________ ____________ wir immer warten müssen.

3. Ich warte auf die Kinder. Ich habe mit ihnen gespielt.
-- Ich warte auf die Kinder, ____________________________________________________________________.

4. Ich habe die Bücher verloren. Ich kann ohne die Bücher nicht lernen.
-- Ich habe die Bücher, _______________________________________________________________, verloren.

5. Der Bäcker hat sehr gutes Brot. Anna kauft ihr Brot bei dem Bäcker.
-- Der Bäcker, ______________________________________________________________, hat sehr gutes Brot.

6. Meine Freundin kennt den Mann. Sie hat ein Haus von ihm gekauft.
-- Meine Freundin kennt den Mann, ______________________________________________________________.

7. Die Kinder kommen aus Frankreich. Du denkst an die Kinder.
-- Die Kinder, __________________________________________________________, kommen aus Frankreich.

8. Das ist die Verkäuferin. Ich habe mich über sie geärgert.
-- Das ist die Verkäuferin, ______________________________________________________________________.

C. Definitionen. Relative pronouns are very common in definition statements (that’s a man from whom you buy bread, etc). Try to write your own definitions of the following things below. Remember to check the antecedent for gender, but the case of the relative pronoun will depend on the sentence you write.

1. Eine Zahnbürste ist ein Objekt (n), ________________________________________________________________.
2. Ein Makler ist ein Mann (m), ______________________________________________________________________.
3. Ein Föhn ist ein Apparat (m), _____________________________________________________________________.
4. Ein Schwein ist ein Tier (n), ______________________________________________________________________.
5. Eine Ärztin ist eine Frau (f), ______________________________________________________________________.
6. Ein Bioladen ist ein Geschäft (n), __________________________________________________________________.


D. Übersetzungen. In the sentences to translate below, the final sentence will use a relative pronoun, while the two sentences that precede it are to help you decide what case and gender to use and how to structure the sentence.

1. Do you know the man? He works here. -- ___________________________________________________
Do you know the man who works here? -- ___________________________________________________

2. That’s the man. I saw him yesterday. -- ___________________________________________________
That’s the man whom I saw yesterday. -- ___________________________________________________

3. Who are the people? You were talking to them. -- ___________________________________________________
Who are the people that you were talking to? -- ___________________________________________________

4. The children have gone. You gave the book to them. -- ___________________________________________________
The children that you gave the book to have gone. -- ___________________________________________________

5. Is this the dog? You were afraid of him? -- ___________________________________________________
Is this the dog that you were afraid of? -- ___________________________________________________

Freitag, 13. Februar 2009

Valentinstag

Liebe Fitzemans Schülerinnen Und Schüler,
der Valentinstag ist der beste Tag einem lieben Menschen zu sagen wie gern man ihn hat. Ich fang schon mal bei dir an!

– Euer Fitzeman Team -


=============================================================

Valentinssprüche - Sprüche zum Valentinstag

Diese Rose ist für dich, soll dir sagen ICH DENK AN DICH! Liebe Grüße zum Valentinstag!

In meinem kleinen Herzen bist du immer drin, drum denk ich an dich auch zu St. Valentin.

Statt Rosen, Veilchen, Weihnachtsstern, schick ich dir nur "Ich hab dich gern"! Einen schönen Valentinstag!

Mein ganzes Herz das schenk ich dir, die Valentinsblumen sind auch von mir. Es ist ein lieber, kleiner Gruss, voller Liebe und nem dicken Kuss.
HAPPY VALENTINE!!! Fühl dich ganz lieb umarmt. Bussi!

Hey Du! Willst Du mein Valentinsschatz sein?
Du bist die Sonne, die mein Herz erwärmt an kalten Tagen. Du bist der Stern, der meine dunklen Nächte erhellt. Du bist die Liebe meines Lebens, Du mein Valentine!
Der Kopf ist leer, der Bauch ist voll. - Mann, find ich den Valentinstag toll.

Valentin ist der schönste Tag, wenn man gerne Blumen mag.
Doch weil ich keine Blumen für dich hab, sag ich dir nur, dass ich dich mag. Liebe Grüsse...

Dieser Valentinsstrauss hier, ist ein Liebeszeichen von mir. Ich hoffe, er hilft an mich zu denken und wird dir Freude, Glück und Liebe schenken.

Hier sitzt jemand der an dich denket und der dir in diesem Moment einen Valentinsgruß auf dein Handy sendet. Deine heimliche Verehrerin!

Kleiner Fratz, sei für immer mein Schatz, ich schenke dir zum Valentinstag mein Herz und teile mit dir jede Freude und jeden Schmerz.

Ganz ohne Kummer falle ich in einen Liebesschlummer. Ganz ohne Schmerz denke ich an dich, mein Valentinsherz. Viele Küsse, ich liebe Dich!


Grüss dich, mir ach so ferne Holde, du meines Traubenbaums liebste Dolde. Sende Dir meinen Herzensgruss zum Valentinstag, glaube es endlich, wie lieb ich dich hab!
Liebe Grüße zum Valentinstag von jemand, der dich gerne hat!

St. Valentin, du weißt es schon, ist der Liebe Schutzpatron. Er ist es der über unsere Liebe wach, am hellen Tag und in der finsteren Nacht.

Manchmal kann ich es kaum fassen,
dass wir so gut zusammen passen,
Du machst mich glücklich und froh.
Dafür bedank ich mich mit diesem kleinen Gedicht
- zum Valentinstag viel Freude und Licht.

Ich wünsche mir jeden Tag mit dir zu verbingen, um dich zu verwöhnen und dir zu zeigen wie gern ich dich hab. Alles Gute zum Valentinstag!

Ich habe dich so lieb, dass ich dich einfach fragen muss: Willst du mein Valentinsschatz sein? Wenn ja: gib mir nen Kuss!

Valentin hin, Valentin her, ich hab dich lieb und an Valentin noch mehr!
Zum Valentin ich immer Blumen bring. Doch leider fehlt mir diesmal die Knete, feiern wir trotzdem eine Fete?
BE MY VALENTINE?!

Es gibt Mädchen die sind nicht artig dafür aber großartig! - Alles gute zum Valentinstag!

Valentine, Valentine, ich bin heute lieb zu dir, hab für Dich ne Apfelsine, und die essen wir bei mir.

Ich bin immer lieb und nett, doch heute ist Valentinstag und da hätte ich dich gerne den ganzen Tag bei mir im Bett!!!

Jetzt sind Sie dran, Ihre Valentinssprüche zu formulieren !

1. ___________________________________________________________
2. ___________________________________________________________
3. ___________________________________________________________
4. ___________________________________________________________
5. ___________________________________________________________

Sind Sie kein Fitzemans Schuelerinnen oder Schuler? Kein Problem... Valentinstag ist fuer alle!!

Komm, mach doch mit !

Viele Gruesse,

Ihr
Fitzeman Team

Freitag, 16. Januar 2009

meiva - start deutsch 1

liebe meiva,

hier ist eine beispielpruefung :

Start Deutsch 1 (A1)

Files:
Modelltest A1
Hoeren_1_1.MP3

Hoeren 1_2


Hoeren 1_3


dort gibt es auch einen schluessel zur pruefung und du kannst zum schluss dein ergebnis selbst korrigieren.

hoerverstehen kannst du vielleich von dem anderen netcafe versuchen zu machen.

du musst aber den link notizen.

viele gruesse aus yogyakarta

ebeth


--------------------------------------------------
der chatkurs mit meiva in jakarta

details:

Ebeth: test
Ebeth: endlich !!!;0
Ebeth: jetzt kann ich
Meiva: Herr bisa baca tulisan saya sekarang?
Ebeth: ja, ich kann jetzt
Ebeth: ich habe deinen text gelesen und korrigiert
Meiva: Ya, tapi hanya satu bagian saja, soalnya yang lainnya tidak sempat saya selesaikan sampai Herr pergi.
Ebeth: NA JA
Meiva: Lalu bagaimana hasilnya?
Ebeth: wie bitte ?
Ebeth: weisst du was? der chatkurs ist nie auf indonesisch
Ebeth: bitte immer auf deutsch
Meiva: Ach so, jetzt will ich auf Deutsch versuchen. Und wie ist mrinr Prufueng?
Ebeth: das ergebnis deiner ersten vorbereitung war nicht schlecht
Ebeth: leseverstehen 1 teil c :
Ebeth: nummer 2 ist falsch
Ebeth: nummer 1, 3, 4 und 5 sind richtig
Ebeth: leseverstehen 1 teil a :
Ebeth: alle fragen sind richtig beantwortet.
Ebeth: leseverstehen 1 teil b :
Ebeth: alle fragen sind auch richtig beantwortet.
Ebeth: leseverstehen teil 2 gibt es 8 fragen
Ebeth: eine frage war falsch beantwortet
Ebeth: die anderen fragen waren richtig beantwortet
Ebeth: die falsche antwort ist nummer 2
Ebeth: leseverstehen teil 3 gibt es 8 fragen
Ebeth: eine frage war falsch beantwortet
Ebeth: die falsche antwort ist nummer 7
Ebeth: die anderen fragen waren richtig beantwortet
Ebeth: -----------die korrektur ist nun fertig
Ebeth: hast du nun frage ?
Meiva: Ach, so... das war keine gute Chance zum Prufueng machen, aber es ist nicht so schlecht. Ich moechte ueber die Hoerenpruefung wissen.
Ebeth: ich kann das hoerverstehensbeispiel senden
Ebeth: aber ich denke, du kannst nicht im buero hoeren, oder?
Meiva: Ja, es gibt keine Speaker hier. Ich mochte nur wissen, worueber die Thema in Hoeren ist,
Ebeth: einen moment bitte
Ebeth: ok
Ebeth: hier ist der link
Ebeth: http://kursusjerman.blogspot.com/2009/01/meiva-start-deutsch-1.html
Meiva: Kann ich die Files download?
Ebeth: ja, das kannst du
Ebeth: aber ich sehe da etwas problem im link
Ebeth: ich werde sofort fixen
Ebeth: einen moment bitte
Ebeth: ok
Ebeth: bin fertig damit
Ebeth: jetzt kannst du nochmal versuchen
Ebeth: http://kursusjerman.blogspot.com/2009/01/meiva-start-deutsch-1.html
Meiva: Ok, danke.
Ebeth: ich bin nun in vorbereitung auf die naechste uebungen
Ebeth: sag mir bitte, wenn du bereits zur naechsten uebung bist
Meiva: Beim YM?
Ebeth: versuche ich
Ebeth: ok, ich bin bereits!!
Meiva: Was fuer eine pruefung?
Ebeth: Lesen
Lesen Sie die Texte und die Aufgaben 1 und 2.
Welche Internet-Adresse suchen Sie auf? senden Sie mir die Antwort per ym: a oder b ?
Ebeth: 1) Sie möchten einen Deutschkurs machen. Wo finden Sie Informationen?
Ebeth: a.
Ebeth: www.deutsch.de
Silvester in Berlin
um 50 Prozent reduziert !!
Ebeth: b.
Ebeth: www.sprache.at
Anklicken und Deutsch lernen!
Preise
Daten
Anmeldung
Meiva: b
Ebeth: (2) Sie möchten sich auf einer Internetseite registrieren. Wo machen Sie das?
Ebeth: a.
Ebeth: www.mail.ch
Posteingang (5)
E-Mail schreiben
Postausgang
Ebeth: b.
Ebeth: www.literaturhaus-muenchen.de
Bitte melden Sie sich an:
E-Mail: _______________________________
Passwort: ____________________________
Passwort wiederholen: ________________
Meiva: b
Ebeth: (3) Sie möchten mit Ihrer Klasse zu Mittag essen und suchen ein günstiges Restaurant.
Ebeth: a.
Ebeth: www.neuesbrauhaus.at
Unsere Speisekarte
Wir empfehlen heute:
Bratwurst und Pommes frites und
ein kleines Getränk (0,3 Liter) € 4,80
Ebeth: b.
Ebeth: www.hamburgkids.de
Hamburg für Jugendliche
4 Tage Halbpension im Hotel „Blauer Hund“
für nur € 100,-
Abflug Donnerstag, 12. März, 10 Uhr
(Ausweis nicht vergessen!)
Meiva: a
Ebeth: gut, du hast alle fragen richtig beantwortet.
Ebeth: Jetzt
Ebeth: was denkst du, was fuer ein thema war das ?
Ebeth: keine ahnung?
Ebeth: das thema war:
Ebeth: Internet, Telekommunikation und Geld
Ebeth: kennst du alle woerter in diesem bereich?
Meiva: Ja
Ebeth: hallo???
Ebeth: welche woerter kennst du zum beispiel?
Meiva: E-mail
Meiva: fast alle Woerter in der Pruefung kennst ich.
Ebeth: ich meinte...
Ebeth: wenn man ueber Internet, Telekommunikation und Geld spricht, was kannst du dazu sagen oder daran erinnern?
Meiva: Komputer, Telefon, Internet Cafe
Ebeth: ist das alles?
Ebeth: kennst du alle alle artikel von nomen ?
Meiva: Pulsa, taegliche Sache zum Leben benutze ich Geld. Zum Essen, usw.
Meiva: Nein, mancmal vergesse ich.
Meiva: Der Komputer, Das Telefon, das Interbet Cafe
Ebeth: folgende woerter sind meisten zum thema gebraucht:
Ebeth: anklicken
(sich) anmelden
der Anschluss, ¨–e
der Ausgang, ¨–e
bar
besetzt
blau
die Bratwurst, ¨–e
die CD, -s
drucken
der Eingang, ¨–e
die E-Mail, -s
die Halbpension

Meiva: ok.
Ebeth: das Internet
die Kasse, -n
das Konto, Konten
die Kreditkarte, -n
das Passwort, ¨–er
die Post
die Rechnung, -en
reduziert
(sich) registrieren
die Speisekarte, -n
überweisen
zahlen
Ebeth: das internet cafe sagt man "das Net-Cafe"
Ebeth: das pulsa sagt man "das Gutschein"
Ebeth: beispielsatz:
Ebeth: ich kann dich leider nicht anrufen.
Ebeth: ich muss zuerst gutschein kaufen
Ebeth: Aufgabe 2: Schreiben
Ebeth: Sie möchten eine CD im Internet kaufen, aber Sie wissen nicht, wie Sie die Rechnung bezahlen sollen.
Sie rufen die Firma an, aber der Anschluss ist immer besetzt. Jetzt schreiben Sie eine E-Mail.
– Fragen Sie: Auf welches Konto sollen Sie das Geld überweisen?
– Sagen Sie: Sie können auch mit Kreditkarte zahlen oder das Geld bar mit der Post schicken.
Ebeth: zeit : 15 minuten !!
Meiva: ok
Ebeth: beachte bitte auf gruessformel und briefteile!!!
Meiva: Ja

Meiva: Lieber Firma Bold,
Ich bin Meiva Wuntu. Ich moechte eine CD von Yvonne Catterfeld kaufen, aber ich weiss nicht, wie ich die Rechnung bezahlen soll. Koennten Sie mir bitte die Weise erklaeren?
Auf welches Konto sollen Sie das Geld überweisen? Koennte ich auch mit Kreditkarte zahlen oder das Geld bar mit der Post schicken?
Ich freue mich sehr auf Ihre baldige Antwort.

Herzliche Gruesse
Meiva Wuntu

korrektur:

sehr geehrte Damen und Herren,

Ich bin Meiva Wuntu. Ich moechte eine CD von Yvonne Catterfeld kaufen, aber ich weiss nicht, wie ich die Rechnung bezahlen soll. Koennten Sie mir bitte Ratschlaege geben?
Auf welches Konto soll ich das Geld überweisen? Darf ich auch mit Kreditkarte zahlen oder soll das Geld bar mit der Post geschickt werden?
Ich freue mich sehr auf Ihre baldige Antwort.

Mit freundlichen Gruesse
Meiva Wuntu

-----------------------------------------------------------------
uebung 3:

thema "wohnen"

Achtung!
Helles 2-Zimmer-Apartment zu vermieten!
Wer möchte meine Wohnung mieten?
Ich ziehe um und suche ab sofort einen
Nachmieter / eine Nachmieterin.
• 2 Räume, Küche (mit Kühlschrank und Herd),
Bad, Toilette
• große Fenster (nach Osten und Westen)
• ca. 55 m2, 2. Stock
• netter Vermieter
• billige Miete: € 565,- (kalt)
Anna, Tel. 02303/ 30021

Sind die Sätze 1–3 Richtig oder Falsch ?
Kreuzen Sie an.

(1) Anna sucht eine Wohnung. Richtig Falsch
(2) Die Wohnung ist jetzt noch Richtig Falsch
nicht frei.
(3) Man muss für Heizung Richtig Falsch
extra bezahlen.
(4) Die Wohnung ist 2 Quadrat- Richtig Falsch
meter groß.

Schreiben
Ihr Freund Amir Barak sucht eine 4-Zimmer-Wohnung (ca. 100 m2). Er kann € 900,- Miete pro Monat
bezahlen. Amir ist verheiratet und hat 3 Kinder.
Bitte helfen Sie Amir und füllen Sie das Formular aus.
Aufgabe 3: Schreiben
Sie wollen Ihr grau-braunes Sofa für € 80,-verkaufen. Das Sofa ist 2 Jahre alt und 180 cm breit.
Schreiben Sie einen kurzen Text für eine Anzeige in der Zeitung. Vergessen Sie nicht Ihre Telefonnummer.
Sie sind jeden Tag ab 18 Uhr zu Hause.
Arbeitsblätter zur Prüfung Start Deutsch A1, 3-19-531690-0 © Max Hueber Verlag 2005
Wohnen
Sind die Sätze 1–3 Richtig oder Falsch ?
Kreuzen Sie an.
Beispiel:
(0) Anna sucht eine Wohnung. Richtig Falsch
(1) Die Wohnung ist jetzt noch Richtig Falsch
nicht frei.
(2) Man muss für Heizung Richtig Falsch
extra bezahlen.
(3) Die Wohnung ist 2 Quadrat- Richtig Falsch
meter groß.
Achtung!
Helles 2-Zimmer-Apartment zu vermieten!
Wer möchte meine Wohnung mieten?
Ich ziehe um und suche ab sofort einen
Nachmieter / eine Nachmieterin.
• 2 Räume, Küche (mit Kühlschrank und Herd),
Bad, Toilette
• große Fenster (nach Osten und Westen)
• ca. 55 m2, 2. Stock
• netter Vermieter
• billige Miete: € 565,- (kalt)
Anna, Tel. 02303/ 30021
----------------------------------------------------------------
formular ausfuellen:

Schreiben
Ihr Freund Amir Barak sucht eine 4-Zimmer-Wohnung (ca. 100 m2). Er kann € 900,- Miete pro Monat
bezahlen. Amir ist verheiratet und hat 3 Kinder.
Bitte helfen Sie Amir und füllen Sie das Formular aus.


Suchen Sie eine Wohnung?
Bitte füllen Sie das Formular aus und wir suchen eine Wohnung für Sie.
Name: _________ Größe (in Quadratmetern):___________
Vorname: ___________ Wie viele Zimmer? : ___________
Adresse: ___________ Miete (in €): ____________
Telefon: ___________ Wie viele Erwachsene? _____________
Wie viele Kinder? : ______________


-------------------------------------------------------
antwort :

- Barak
- Amir
- Esmarchstr. 3, 22767 Hamburg
- 71 00 87 40
- 100
- 4
- 900,-
- 2
- 3



wortschatz :

Achtung
das Apartment, -s
ausfüllen
das Bad, ¨–er
der Balkon, -e
braun
breit
der / die Erwachsene, -n
extra
grau
die Heizung, -en
hell
der Herd, -e
die Miete, -n
mieten
der Nachmieter, -
die Nachmieterin, -nen
der Osten
der Quadratmeter, - (= m2)
der Raum, ¨–e
die Toilette, -n
umziehen
vergessen
vermieten
der Vermieter, -
die Vermieterin, -nen
der Westen
der Zentimeter, - (= cm)

Montag, 1. Dezember 2008

ZD - Leseverstehen Teil 2

Leseverstehen Teil 2
Arbeitszeit: etwa 35 Minuten;
max. 25 Punkte

Lesen Sie zuerst den folgenden Zeitungsartikel und lösen Sie dann die 5 Aufgaben auf Blatt 2.

Integration: Und nach der Schule?
Vorarlberger Projekt „Spagat“ macht jungen Schwerbehinderten
den Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt möglich.
Bludenz – Die Idee der Integration
von Behinderten aus der Schule in die
Arbeitswelt tragen will das Vorarlberger
Projekt „Spagat“: In Bludenz werden
schwerbehinderte Jugendliche auf das
Berufsleben vorbereitet.
Dabei arbeiten sie ein halbes Jahr lang
für einen kleinen Lohn in diversen
Bereichen: So begleitet Stefanie
den örtlichen Tierarzt auf seinen
täglichen Visiten, Carmen hilft in einer
Radiologen-Praxis, Sabine arbeitet
in einem Landwirtschaftsprojekt.
Bernhard ist im Buchhandel tätig und
Christoph hat seinen Platz bei einem
heimischen Lebensmittelhändler
gefunden. Daniel arbeitet in der
Elektronikbranche – er erledigt Botengänge
und hilft in der Produktion.
„Seine Lebensaufgabe scheint aber
zu sein, Freude zu verbreiten; seine
Fröhlichkeit wirkt einfach ansteckend“,
unterstreicht sein Chef Dietmar Alge
Daniels wichtigste Leistung.
Die hohe Motivation zeichnet alle
Spagat-Jugendlichen aus. Sie haben
großen Spaß an ihrer Arbeit und
wissen es zu schätzen, dass sie in
ihrem regionalen Umfeld
arbeiten können und dass ein
Arbeitsplatz ganz nach ihren
Fähigkeiten „erfunden“ wurde. Denn
üblicherweise müssen sich Jugendliche
mit schweren Behinderungen mit
einem „geschützten“ Bereich zufrieden
geben, in dem sie ausschließlich mit
behinderten Kollegen zu tun haben und
nur selten ernst genommen werden.
„Spagat“ ist ein österreichweit
einmaliges Projekt, durch das es, so
Projektleiterin Elisabeth Tschann,
„den Jugendlichen ermöglicht werden
soll, ein möglichst selbstständiges
Leben zu führen“. Jugendliche, Eltern,
Lehrpersonen, ArbeitgeberInnen,
KollegInnen und Menschen aus dem
Bekanntenkreis; alle gemeinsam
machen den Spagat und schlagen
Brücken zueinander.
Das Land fördert
Das Projekt „Spagat“ begann
1998, als die Eltern der ersten
„Integrationskinder“ nach Möglichkeiten
suchten, ihren Kindern auch
nach der Schule einen normalen
Arbeitsplatz zu bieten. Als Partner
wurden die Abteilung „Berufliche und
soziale Rehabilitation“ des Instituts
für Sozialdienste (IfS) und der
Landesschulrat gewonnen.
Mitfinanziert wurde „Spagat“
drei Jahre lang durch den
Europäischen Sozialfonds. Ab
diesem Jahr übernimmt das Land
Vorarlberg die gesamte Finanzierung
des Projekts.
Sieben Jugendliche arbeiten bereits
auf dem ersten Arbeitsmarkt, weitere
neun stehen am Beginn des beruflichen
Integrationsprozesses.
Mit der Vorbereitung auf das berufliche
Leben wird bereits im letzten Schuljahr
begonnen, und zwar durch Berufsund
Lebensplanung im Unterricht und
Schnupperphasen in Betrieben.
Nach Abschluss der Schule werden
die neuen Berufstätigen am
Arbeitsplatz am Anfang von einer
Integrationsberaterin begleitet, dann
übernimmt eine Mentorin oder ein
Mentor die Verantwortung. Birgit
Amann, Mentorin von Bernhard in
der Buchhandlung „Bücherwurm“:
„Ich sehe nun meine Arbeit, mein
Leben viel bewusster und klarer. Die
Zusammenarbeit mit Bernhard ist für
mich eine Bereicherung.“

[aus einer österreichischen Zeitung]

Blat 2: Die Aufgaben



Lösen Sie die folgenden Aufgaben (6 – 10), indem Sie die richtige Antwort (A, B oder C) ankreuzen (siehe Beispiel 0). Achtung: Die Reihenfolge der einzelnen Aufgaben folgt nicht immer der Reihenfolge des Textes.

Beispiel 0 :
Das Vorarlberger Projekt „Spagat“ will
A behinderten Jugendlichen eine Lernhilfe anbieten.
B schwerbehinderten Jugendlichen den Einstieg in das Arbeitsleben erleichtern.
C schwerbehinderte Jugendliche in ihrer Freizeit betreuen.

Die Antwort ist B.


6) Gegründet wurde das Projekt von
A den Eltern behinderter Kinder.
B mehreren Geschäftsleuten aus Vorarlberg.
C Schülern und Lehrern, die mit Schwerbehinderten arbeiten.


7)Die Jugendlichen im Projekt „Spagat“
A arbeiten mit anderen Behinderten zusammen.
B haben Freude an ihrer Arbeit.
C sind schwer zu betreuen.


8)Finanziert wird das Projekt „Spagat“ von
A dem Bundesland Vorarlberg.
B den Eltern der Jugendlichen.
C der Europäischen Union.


9)Die behinderten Jugendlichen von „Spagat“ arbeiten
A alle gratis.
B in verschiedenen Berufsbereichen.
C nur 3 Monate im Jahr.


10)Im letzten Schuljahr
A findet der Unterricht bereits nur am Arbeitsplatz statt.
B werden die Jugendlichen auf das Berufsleben vorbereitet.
C werden die Schwerbehinderten von einer Beraterin betreut.

ZD - Leseverstehen Teil 1

Leseverstehen Teil 1
Arbeitszeit: etwa 20 Minuten;
max. 25 Punkte

Lesen Sie die 10 Überschriften auf Blatt 1 und die 5 Texte auf Blatt 2. Ordnen Sie dann den Texten (1 – 5) die passende Überschrift (A – J) zu. Pro Text passt nur eine Überschrift.

Überschriften

A > EU-Parlament beschließt neues Gesetz für behinderte Kinder

B > Linkshänder haben es oft schwer

C > Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer nutzen das Internet
Lernen mit dem Computer!
D > Neue Sprachkurse im Internet

E > Computer für Linkshänder

F > Mehr Sprachen im Europa-Parlament

G > Neue Computerprogramme für behinderte Schüler

H > Politiker fordern mehr Sprachunterricht in Schulen

I > Gemeinsamer Unterricht für behinderte und nicht behinderte Schüler


===========================================================
Texte
===========================================================

Text 2 :
Im EU-Parlament ist die Zahl der offiziellen
Amtssprachen mittlerweile auf elf gestiegen.
Waren es 1958 noch magere vier gewesen,
so wird heute Deutsch, Dänisch, Englisch,
Finnisch, Französisch, Griechisch, Italienisch,
Niederländisch, Portugiesisch, Spanisch und
Schwedisch gesprochen. Jeder Politiker und
jede Politikerin soll in der eigenen Muttersprache
sprechen können, schließlich gehe
es um Fragen der Gesetzgebung, die das
tägliche Leben der Bürger betreffen.

Text 1:
Nach einer Erhebung des Instituts IBSO
nutzen schon 12 Prozent der Schweizer
und Schweizerinnen das Internet, wobei
die Mehrheit der Computerbenutzer
während der Arbeitszeit surfen und nur
ein kleiner Teil sich auch zu Hause mit
dem Internet beschäftigt. Noch vor einem
Jahr haben nur 7 Prozent aller Schweizer
das Internet genutzt. Trotz der deutlichen
Zunahme an Interessenten sind laut
Studie noch immer 34 Prozent der
Schweizer gegen das Internet.

Text 3:
Fast die Hälfte der behinderten Kinder im
Volksschulalter geht heute in eine „ganz
normale“ Volksschule, da seit vier Jahren
die Integration von Schülern gesetzliche
Pflicht ist. Mehr als 4500 behinderte Kinder
haben im vergangenen Schuljahr am
gemeinsamen Unterricht teilgenommen.
Vor kurzem wurde das Gesetz auch für
Hauptschulen und Allgemeinbildende
Höhere Schulen beschlossen. Auch hier
werden in Zukunft immer mehr behinderte
SchülerInnen in den Schulalltag integriert.

Text 4:
Der Umgang mit Linkshändern
ist heute immer noch keine
Selbstverständlichkeit. Das ergab
eine Umfrage, die in München
durchgeführt wurde. Daher werden
Eltern, Erzieher und Lehrer
aufgerufen zu akzeptieren, dass
Kinder mit der linken und nicht
mit der rechten Hand schreiben,
und diese Linkshänder zu
fördern, obwohl die Kinder beim
Schönschreiben größere Probleme
haben als Rechtshänder. Auch
im Umgang mit Dosenöffnern,
Videokameras oder Scheren kommt
es für Linkshänder immer wieder
zu Problemen.

Text 5:
Immer mehr Schulen in der Schweiz reagieren auf den neuen Trend und statten Klassenräume
mit modernen Computergeräten aus. „Computer sind aus dem heutigen Leben einfach nicht
mehr wegzudenken und daher sollte man den Umgang mit dem Gerät am besten schon als
junger Mensch erlernen“, meint Urs Breier, Direktor eines Zürcher Gymnasiums. In seiner Schule
wird Schülerinnen und Schülern neben eigenen Computerkursen auch Sprachunterricht per
Computer geboten, aber auch die Möglichkeit gegeben, in der Freizeit das Internet zu nutzen.
„Das macht den Kids besonders grossen Spass und ist dabei auch lehrreich!“, so Breier.

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Selbst ueben:
1) Wohnst du in Cinere ?
2) Heisst du Gustap ?
3) Warum antwortest du immer " Ja " ?
4) Sag mal, was bist du beruflich ?
5) Wann kommst du nach Deutschland ?